Musik

Weitere Beiträge in diesem Bereich sind immer noch herzlich Willkommen.
Bitte wendet euch an: musik@schulfrei-festival.de


Pool

Pool – das sind Danny, Nilo und David. Auf den ersten Blick wirken die drei Hamburger
nicht so, als hätten sie unbedingt viel gemeinsam: Sie reden unterschiedlich, scherzen
unterschiedlich, tragen ganz unterschiedliche Styles. Dabei machen sie seit dem Alter
von 13 Jahren gemeinsam Musik. Was als intuitives Jugend-Gepolter während der
Schulzeit anfing, hat sich über die Jahre in leichtfüßigen, schwerelosen Indie-Pop
verwandelt. Pool bringt individuelle Geschmäcker zusammen, die in ihrer Vielfalt einen
neuen, eigenen Geschmack kreieren. Mit dem klassischen Set-Up aus Gitarre, Bass und
Schlagzeug schafft Pool das, was ihr Bandname verspricht: Einen Feel-Good-Sound,
einen jugendlichen, positiven Vibe, der die Leute wegträgt – in die Sonne, an die Luft, an
den Swimming Pool. Und wer zum Sprung ansetzt, kennt dieses Gefühl: loslassen, fliegen, eintauchen. Nichts anderes macht Pools Musik.


The Transsylvanians

Die Transsylvanians wurden 1995 von dem Ungarn András Tiborcz in Berlin gegründet.
Seitdem präsentierten die Transsylvanians mit Geigen, Kontrabass, Gitarre, Akkordion
und Schlagzeug traditionelle ungarische Musik als „hungarian Speedfolk“
– leidenschaftlisch, punkig, tanzbar – .
Hier trifft Belá Bartók auf rockige Riffs. Rap kreuzt sich mit Ska-Elementen.

Die Poesie der Dichter Arany János und Petöfi Sandór entfaltet sich in ohrwurmhaften
Refrains.
Elektrische Gitarre und Schlagzeug mischen sich mit Gypsy-Folk. Und ein Teufelsgeiger
treibt alles bis in die Ekstase. Das dreisprachige „Gloomy Sunday“ und das Medley der
ungarischen Rockoper „István a Király“ erweiterten das Repertoire der Band.

Die temperamentvolle Mischung und ihr unnachahmlicher Stil macht die Band auf den
unzähligen Konzerten in ganz Europa zu einem Live-Musik-Erlebnis. Jeder sieht der
dynamischen Truppe an, dass es ihr Spaß macht, dass bunt gemischte Publikum
zu begeistern.

Mitreißend und kraftvoll brechen sie das Eis zwischen Bühne und Zuschauerraum,
und es dauert selten länger als einen halben Song bis der ganze Saal tanzt.


Stuart O’Connor

Stuart has shared billings with a weird and wonderful who’s who from the musical world including: Cocco (Japan), Ocean Colour Scene, Little Bushman (New Zealand), Ed Sheeran, The Subways, James Bay, The Staves, George Barnett, Ed Tudor Pole, Ned’s Atomic Dustbin, Easy Star All Stars to Billy Cobham.
Stuart has carved a living with 7 albums under his belt. His music has been used in schools and colleges aswell as on television and in documentaries and has attracted attention from record labels but has chosen to remain independent. www.stuartoconnor.com